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Hinweise
Alt 18.01.2019, 17:27   #1
soricidae
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Frage Verschmutzungen in schwarz-weiß-Zeichnungen entfernen

Hallo zusammen!


Reine schwarz-weiß-Zeichnungen (in meinem Fall Baupläne und Elektropläne)
haben oft bereits in der Vorlage oder durch kopieren, scannen etc. Verschmutzungen die sich als einzelne Pixel oder kleinere Pixelgebilde quer über das Bild verteilen. Das soll weg!


Ich stelle mir - im Idealfall - ein Werkzeug vor, dem ich vorgeben könnte: Alles was schwarz ist und als einzeln zusammenhängendes Gebilde 10 Pixel oder weniger hat - soll weg. Diese "10 Pixel" müßten auch einstellbar sein von 1 bis 20 z.B.


Dadurch würden alle Linien, Symbole, Schrift und was die Zeichnung sonst noch ausmacht, unverändert bleiben (ein einzelner Buchstabe z.B. hat ja weit mehr als die angenommenen 10 Pixel). Aber alles was Verschmutzung ist (solange es kein gravierender Kaffefleck wäre) wäre weg. ...


Ich hab nach sowas gesucht. Das Tool "Flecken entfernen" in gimp käme der Sache schon ziemlich nahe. Funktioniert aber nicht bei reinen schwarz-weiß-Zeichungen.



Andere Möglichkeit, die ich vielleicht übersehen habe?
soricidae ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.01.2019, 20:37   #2
ursa major
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Hallo soricidae!

Unreinheiten, die beim Scannen entstehen sind meist Schatten, die durch nicht ganz plan aufliegende Scanvorlagen entstehen. Diese Schatten versucht man meist durch Kontrastkorrekturen zu entfernen. Wenn man den Kontrast erhöht, werden die hellen Stellen weißer und die dunklen dunkler. Durch begleitende Manipulation der Helligkeit bzw. des Grauwerts kann man erreichen, dass dabei weitestgehend nur die hellen Bildstellen betroffen sind. So etwas auf eine ganze Reihe Bilder anzuwenden funktioniert aber nicht immer. Nur wenn die Schattenbildungen wirklich bei allen einigermaßen gleich stark sind.

Wenn ich Dich richtig verstehe meinst Du aber wohl eher Unreinheiten durch Stäube, Fussel usw. Grundsätzlich sollte man zunächst mal versuchen sowas schon beim Scannen zu vermeiden - soweit möglich. Gewöhnlich würde man dann trotzdem noch vorhandene Verschmutzungen mit dem Werkzeug "Klonen" oder/und "Heilen" händisch wegretuschieren. Da es bei Dir aber vermutlich um ziemlich viele Bilder geht, wird das wohl zu arbeitsaufwändig sein. Vielleicht wäre es aber eine Möglichkeit es so zu machen, wie ich es bei gescannten Zeitschriftenseiten zu tun pflege. Zeitschriften sind ja im Vierfarbdruck gedruckt, also mit vier versetzt übereinander gedruckten Rastern in Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Damit diese Druckpunkte, die sogenannten "Dots", aus dem gescannten Bild verschwinden, kann man es mit einer höheren Auflösung scannen. Die normale Druckauflösung ist ja 300 ppi (Pixel per Inch). Ich benutze für gewöhnlich für solche Fälle dann eine Scan-Auflösung von 1200 ppi. Als nächstes zeichne ich das Bild dann mit dem Gaußschen Weichzeichner etwas weich. Gerade so weit, dass die Dots zu nahtlosen Farbflächen verwischt sind, was bei der hohen Auflösung viel subtiler geht, ohne die Schärfe des Bildes allzu sehr zu beeinträchtigen. Ist das getan, skaliere ich die Auflösung auf 300 ppi runter (Menü "Bild", Dialog " Bild skalieren"). Nun schärfe ich das Bild wieder etwas (Menü "Filter" > "Verbessern", Dialog "Unscharf maskieren"). Das müsste so auch mit kleineren Verschmutzungen funktionieren.

Das alles erfordert natürlich einen halbwegs fitten Rechner (wegen der hohen Auflösung). Und natürlich ein bisschen Zeit. Du könntest das aber per Stapelverarbeitung machen, wenn die Stärke der Verschmutzungen nicht zu unterschiedlich ist. Dann kannst Du die Einstellungen festlegen, die Bearbeitung starten und Dich solange mit etwas anderem beschäftigen bis es fertig ist. Dafür würde ich das Plugin BIMP empfehlen. Altenativ gäbe es da auch noch David's Batch Processor, der einen kleineren Funktionsumfang hat, hierfür aber vielleicht auch geeignet ist und vielleicht sogar auch leichter zu bedienen ist. Von Haus aus hat GIMP keine Stapelverarbeitung.

Geändert von ursa major (18.01.2019 um 20:49 Uhr)
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Alt 21.01.2019, 09:36   #3
soricidae
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Ok danke! Druck ich mir aus und legs neben den Rechner. Ich werd die kommenden Tage damit zu tun haben, dann befass ich mich mal mit diesen Varianten...
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Alt 21.01.2019, 10:00   #4
ursa major
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Was man, wie gesagt, auch immer neben dem Scanner haben sollte, ist eine Sprühflasche Scheibenklar und eine Rolle Haushaltstücher. Und dann öfter mal das Vorlagenglas wischen. Das erspart ' ne Menge an Nacharbeit.
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Alt 13.02.2019, 11:50   #5
soricidae
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Hallo nochmal!


Klappt leider nicht so...



Hier im Anhang mal ein - zugegeben - besonders schlimmes Beispiel. Das Orginal ist so alt und schlecht. Aber mit sowas kämpfe ich. Das sollen "vorzeigbare" Zeichnungen werden. Es nützt auch nix, mit geringerem Schwellwert einzuscannen. Da geht mir zu viel der Zeichnung verloren.



Ideal wäre wirklich ein tool dem ich sagen könnte: mach alles an Gebilden weg, die aus mehr als 10 zusammenhängenden Pixeln bestehen. Oder 15. Oder so einstellbar. Dann bliebe noch genug übrig, das ich manual wegmachen muß, aber ein Großteil der Arbeit würde schonmal entfallen.


Kann man innerhalb Gimp nicht so eine Funktion programmieren, wenn es die nicht gibt? Wer könnte sowas?
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Alt 13.02.2019, 12:11   #6
ursa major
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Ich denke nicht, dass das funktionieren würde. Der Rechner und die Software wissen halt nicht was ein "Gebilde" ist. Das würde künstliche Intelligenz voraussetzen. Ein digitales Bild besteht für den Rechner und die Software nur aus Pixeln verschiedener Farben und Helligkeitsstufen. Wenn die sich nicht einerseits stark genug voneinander unterscheiden und andererseits stark genug ähneln um zusammenhängende Pixelgruppen, also "Gebilde", zu ergeben, kann GIMP die nicht erkennen und entsprechend vom Rest des Bildes separieren. GIMP kann halt nicht zaubern. Ich wüsste übrigens auch nicht, dass Photoshop das besser könnte.

Was mir an Deinem angehängten Beispiel aber auffällt ist, dass es in Indizierten Farben vorliegt, also in einem Farbraum, der maximal 256 Farb-, bzw. Grauabstufungen zulässt. Hast Du das so gescannt (weiß gar nicht ob sowas geht, wüsste nicht wozu)? Jedenfalls ist klar, dass Du dadurch sehr grobe Ergebnisse bekommst. So wie Dein Beispielbild aussieht enthält es vermutlich nur schwarze und weiße Pixel. Also quasi ein 1-Bit-Bild. Wie soll man da mit Kontrastkorrekturen irgendwas erreichen? Wesentlich besser ginge das im RGB- oder, da es ja eh nur um Graustufen geht, im Graustufenmodus. Allerdings ist aus diesem Bild jetzt nicht mehr viel rauszuholen, auch wenn Du es in einen anderen Modus konvertierst. Höchstens noch durch Retusche, was für Dich aber wohl nicht infrage Käme, da es ja um einen ganzen Haufen Scans geht. Und es würde hier auch sehr viel Arbeit erfordern.

Daher nochmal der Tipp: Sorgfältig und klug scannen - dann braucht man auch nicht viel nachbearbeiten.


Edit: Die einfachste Lösung für dieses konkrete Beispiel - sofern der Scan nicht in einer besseren Qualität vorliegt - wäre wohl es mit einem Vektorgrafik-Programm wie Inkscape oder Adobe Illustrator von Hand nach zu vektorisieren. Das wäre vergleichsweise wenig Arbeit. Aber bei einem ganzen Stapel von Grafiken sicher auch keine praktikable Option. Vor allem nicht für einen Einsteiger.

Noch ein Edit: Die Methode mit den zusammenhängenden Pixeln, die Dir vorschwebt, könntest Du übrigens durchführen indem Du nach Farbe auswählst (Werkzeug "Nach Farbe auswählen"), die Auswahl dann verkleinerst oder vergrößerst - je nachdem ob Du den Vorder- oder Hintergrund ausgewählt hast - und dann den Hintergrund mit Weiß füllst. Du wirst aber feststellen, dass das auch kein sauberes Ergebnis ergibt, denn dadurch würde von den ohnehin schon sehr feinen und angefressenen Linien auch einiges verloren gehen.

Geändert von ursa major (13.02.2019 um 12:40 Uhr) Grund: Noch ein Hinweis
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Alt 13.02.2019, 14:27   #7
ence
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Hi,
Im Prinzip stimme ich ursa major zu, hätte aber noch zwei Hinweise bzw. Anmerkungen.
Falls man die Scanns vektorisieren möchte, würde ich eher dazu neigen die Schaltpläne mit Inkscape selbst nachzuzeichnen, weil's vermutlich schneller geht, als all das Überflüssige (und das ist 'ne Menge) zu entfernen und zahllose Korrekturen an den gewünschten Elementen vorzunehmen. Im Prinzip müsste man ja vermutlich jede Leitungsbahn, jedes Schaltelement, jegliche Beschriftung usw. per Hand korrigieren.
Da ist man vermutlich schneller, man zeichnet die Pläne selbst nach. Dazu den Plan importieren und als Vorlage auf einer eigenen Ebene nutzen.
Zumal man viele Elemente ja nur einmal machen müsste und diese dann immer wieder einfügen kann. Ich würde auch vermuten, es gibt im Netz sicherlich irgendwo fertige Vektorgrafiken für alle möglichen Schaltelemente.

Falls die Scanns doch nur in Gimp ein bisschen "aufgehübscht" werden sollen, dann könnte der G'MIC-Filter "Repairs" > "Recursive median" (oder "Repair scanned document") helfen. (Bildmodus zuvor von "Indiziert" auf "Graustufen" ändern)


Bei deinem Beispielbild könnte das dann so aussehen: siehe Anhang
Das ist mit "Recursive median" mit folgenden Einstellungen: Median Radius = 3, Repeats = 8 (der Rest = Standard)
Muss man halt ein bisschen rumexperimentieren.
Vielleicht nützt dir der Filter bei nicht ganz sooo schlechten Scanns weiter.
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ence ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2019, 21:04   #8
joa das bin ich also :)
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Standard gibt es schon eine Lösung?

Hallo,


ich sitze gerade hier mit exakt dem selben Problem.


Ich habe gescannten Text, den ich mit Helligkeit/Kontrast und Sättigung so weit bearbeitet habe dass ich wirklich nur noch das weise Blatt und die schwarze Schrift übrig habe.
Allerdings sind auch bei mir nun schwarze Flecken übrig, die nichts mit dem Text zu tun haben und aus Gründen die hier jetzt den Rahmen sprengen würden, absolut störend(um nicht zu sagen vernichtend) sind.


Die Argumentation wegen der KI von Gimp finde ich nicht stichhaltig, da dem ganzen ja nur 2 Entscheidungen zugrunde liegen würden.
1. Schwarz oder Weis, gerne auch schwarz oder keine Farbe(Alphakanal), da ja ganz einfach freizustellen bei Schwarz/Weis
2. zusammenhängende Pixel weniger als z.B. 20Stück, ja oder Nein


Rauschreduktion habe ich bereits versucht, allerdings hellt diese auch die Ränder der Schrift auf, außerdem ist sie nicht in der Lage Flecken von z.B. mehr als 4x4 Pixel vollständig zu entfernen, also leider keine Option in diesem Fall.


Daher jetzt meine Fragen:


@soricidae bist du der Lösung des Problems bereits auf die Schliche gekommen?


@all, es ist doch möglich Python Scripts in Gimp einzuladen, wüsste vllt. jemand ob es ein Script gibt das die beschriebene Arbeit verrichtet?!?


Vielen Dank schon mal und Guten Abend!!!
p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }
joa das bin ich also :) ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.06.2019, 22:33   #9
ursa major
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Hallo joa das bin ich also !

Was Du da jetzt nicht ganz stichhaltig findest ist mir nicht ganz klar. Die zwei Entscheidungen, die man nach Deinen Ausführungen nur treffen muss, kann man ganz leicht treffen. Imgrunde musst Du Deinen Scan nur in Indizierte Farben mit 1 Bit Farbtiefe umwandeln (Menü "Bild" > "Modus" > "Indiziert" > "Schwarz/Weiß-Palette (1 Bit) verwenden"). Das wäre dann Dein Punkt 1. Danach wirst Du ein Bild haben, das wirklich nur schwarze und weiße Pixel enthält. Aber zum Ziel führen wird das wohl nicht, denn Deine Schatten werden dabei nur unter günstigsten Umständen verschwinden. Denn bei dieser Aktion werden global alle Pixel, die dunkler sind als der mittlere Grauwert, schwarz gemacht und alle, die heller sind, weiß. Mit dem Dialog "Schwellwert" (Menü "Farben") kannst Du das ohne Umwandlung auch feiner machen. Aber auch da geschieht es global. Nur wo der mittlere Grauwert liegt kannst Du da selbst bestimmen. Und noch feiner geht es mit einer Kontrastkorrektur. Aber auch da global und mit der gleichen Problematik, dass man den Schwellwert eben oft nicht so gesetzt bekommt, dass alle dunklen Pixel, die man weiß haben will, auch weiß bekommt.

Das Problem ist halt, dass für die Software da nur Pixel mit unterschiedlichen Grauwerten sind, von hell bis dunkel. Wie soll sie entscheiden können welche Pixel nun heller gemacht werden sollen und welche dunkler? Das macht sie anhand ihrer Ausgangshelligkeit. Und bei den Pixeln, bei denen diese dunkler ist als der Schwellwert, wird sie die eben dunkler machen. Daher bekommst Du in vielen Fällen Deine Schatten durch Kontrastkorrekturen nie ganz weg.

Was Deinen Punkt 2 anbelangt, der ja dann wohl auf Bildrauschen und Staub abzielt: Wie wäre es denn bei einem Textdokument mit den Satzzeichen und den i-Punkten? Wie willst Du der Software beibringen was ein Staubkorn und was ein Komma ist, was also entfernt werden soll und was dableiben soll? Filter zum Entrauschen gibt es ja reichlich. Da könnte ich Dir für GIMP auch noch G'MIC empfehlen, das GIMP noch um so einige Filter erweitert (mehr als 500). Aber auch Filter zum Entrauschen haben ihre Grenzen. Und besser ist es immer wenn man sie nicht braucht, denn sie nehmen den Bildern immer etwas von ihrer Schärfe und ihren feinen Details.

Wenn Du den Stein der Weisen finden solltest, also ein Python-Skript oder irgendeinen Filter mit dem Du Deine beiden Entscheidungen zufriedenstellend treffen könntest, wärst Du wohl ein gemachter Mann. Vermutlich bedürfte es dazu aber auch magischer Fähigkeiten oder Superkräfte, denn die Software erkennt numal im Gegenteil zu uns keine Bildinhalte, wenn man sie nicht vorher auf genau solche Bildinhalte eicht, damit sie sie erkennen kann (wie z.B. ein OCR-Programm, das aber auch nur unter günstigen Umständen optimal funktioniert). Aber man wird eine Software wohl nie auf alle möglichen Inhalte eichen können.
ursa major ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2019, 15:14   #10
joa das bin ich also :)
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Standard Ich würde sagen gelöst?!?!

Ich würde sagen gelöst?!?!



Lieber ursa major,
auch wenn ich dir leider sagen muss, dass ich anhand deiner Antworten davon ausgehen muss, dass du dir unser Problem nicht wirklich vergegenwärtigt hast, möchte ich dir unbedingt für den Tipp mit GMIC danken!!!


Lieber soricidae,
Hier die Lösung zu dem Problem,
downloade dir das passende Packgage von GMIC, entpacke es in einen Ordner deiner Wahl wo es aber alleinsteht (ohne zusätzlichen anderen Inhalt), gehe in GIMP auf Bearbeiten>Einstellungen
dann links ganz unten auf Ordner > Plugins und füge einen Verweis auf den Ordner hinzu in den du gerade die GMIC Datei entpackt hast. Ich weiß nicht wie es mit Windows ist, aber bei mir mit Linux hat es erst bei 3, Versuch geklappt, nachdem ich erst zwei Ubuntu-Varianten versucht habe und es dann mit einer Debian-Variante geklappt hat.


Wenn alles richtig funktioniert, dann muss nachdem du ein Bild geladen hast, bei dem Menü Filter unten eine Option GMIC erscheinen, die ein komplett neues Fenster öffnet, in welchem du „unendlich “ viele Filter findest.


Unter Repair findest du z.B. Despeckle, Ians Noice Reduction (alles auf null und nur Despeckle nach oben) und Inpaint[Holes], ich habe nach Inpaint[Holes] aufgehört zu suchen, da das bereits so gut für mich funktioniert hat dass ich nichts weiter benötige, bin mir aber nicht 100% sicher ob es bei dir mit den Großflächigen „Pixelhaufen“ genauso gut funktioniert…


trotzdem würde ich gerne noch von dir wissen, hattest du bisher eine andere Möglichkeit für dich gefunden und wenn du noch eine bessere Möglichkeit bei GMIC findest (ich habe leider auch nicht sooo viel Zeit… ) lass bitte eine kurze Antwort hier.!!!


Dank noch mal an alle die hier mitgeholfen haben
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Geändert von joa das bin ich also :) (12.06.2019 um 15:28 Uhr)
joa das bin ich also :) ist offline   Mit Zitat antworten
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pixel , schwarz-weiß , verschmutzungen , zeichnung , zeichnungen

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